Programmübersicht

Wir freuen uns, Euch am Mittwoch, dem 16.11.2016 ab 17 Uhr im Foyer des Hörsaals 3A (Gebäude 23.01) zu empfangen.

Programm Mittwoch

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Auch am Donnerstag, dem 17.11.2016 laden wir Euch herzlich ein, mit uns ab 17 Uhr einen Abend voller Kurzfilme, guter Live-Musik u.v.m zu verbringen.

Programm Donnerstag NinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinaNinNinanininWih  Wie genau sich der Finalabend am Freitag, dem 18.11.2016 im Filmmuseum in der Düsseldorfer Altstadt gestaltet, entscheidet Ihr. Die Lieblingsfilme der Zuschauer werden noch einmal gezeigt, es wird erneut abgestimmt und schließlich werden Zuschauer- und Jurypreis verliehen. Um den Abend perfekt zu machen, laden wir Euch ein, nach der großen Preisverleihung mit uns gemeinsam eine ausgelassene After-Show-Party zu feiern!

Nina

Filme 2016

277 Filmeinsendungen. 4 Kontinente. 20 Länder – es war nicht einfach die besten 22 Filme zu ermitteln, die Wir Euch nun in einem abwechslungsreichen Programm aus Komödie, Dokumentation, Tragödie, Experimentalfilm oder einer Mischung aus allem präsentieren wollen. Hier eine Übersicht über die diesjährigen Programmfilme:

 

the-alan-dimension-5 The Alan Dimension (08‘ 00‘‘) – Jac Clinch

Alan ist etwas ganz Besonders, er kann die Zukunft sehen. Könnte es aber sein, dass seine Gabe ihn vor dem Jetzt blendet?

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dom-2Home (orig. Dom) (27‘ 00‘‘) – Filip Jacobson

Wir begleiten zwei polnische Frauen bei ihrer Arbeit im Heim und lernen die Bewohner kennen. Das Leben als Pflegerin ist nicht einfach, doch für einen kleinen Witz oder eine Zigarette nimmt man sich die Zeit. Denn dieser Ort ist nicht nur ein Heim, sondern auch ein Zuhause.

die-hochzeitspolizei-2Die Hochzeitspolizei (14‘ 00‘‘) – Rogier Hardeman

Mikhail aus Russland hat in Deutschland geheiratet und wird nun der Scheinehe bezichtigt. Als die Polizei vor seiner Tür steht, ist er sehr überrascht. Doch dann nimmt die Geschichte eine Wende, als Wanda nach Hause kommt.

 

bestas5Beasts (orig. Bestas) (12‘ 05‘‘) – Rui Neto/ Joana Nicolau

Lucas lebt mit seiner Mutter in einem Wohnwagen in einer verlassenen Gegend. Prostitution ist ihre einzige Einnahmequelle, um über die Runden zu kommen. Als Lucas versucht, einen der Besucher abzuwehren, geraten er und seine Freundin in die gewaltsame Welt der Erwachsenen.

 

dot-2Dot (27‘ 30‘‘) – Tali Barde

Nach seinem tödlichen Autounfall findet sich ein junger Mann in seiner Dusche wieder. Sein Leben spielt ihn von nun an einen Streich: Jede Begegnung mit einem anderen Menschen führt zu einem neuen Unfall. Um zu überleben, muss er diesem seltsamen Fluch auf den Grund gehen.

 

holz-4Es war feucht, dunkel und roch nach Holz. (13‘ 07‘‘) – Peter Meister

Der letzte Schachzug der griechischen Belagerung von Troja steht bevor. Eine kleine Truppe von kriegserfahrenen Soldaten ist mithilfe des trojanischen Pferdes in die Stadt geschleust worden, doch kurz vor ihrem Überraschungsangriff sind die Kriegshelden mit ganz anderen Sachen beschäftigt…

 

voicemail2Voicemail (29‘ 00‘‘) – Erec Brehmer

Der junge Journalist, Stefan Färber, bekommt die Chance über den aktuellen Fall eines vermissten Mädchens zu schreiben. Um Erfolge bei seine Nachforschungen zu erzielen, kommt er vom legalen Weg ab…

 

generation-fluechtling4Generation Flüchtling (10‘ 17‘‘) – Fritz Schumann

Die Flüchtlingskrise ist ein aktuelles Thema, doch Auswanderung und Vertreibung gab es schon immer. Eine künstlerische Auseinandersetzung mit verschiedenen Generationen von Geflüchteten, die unter einem Dach leben und ihre Schicksale, aber auch Erfolge teilen.

 

screenshot-4-goldfischglas-am-bettMoby (07‘ 10‘‘) – Sebastian Henn

Die außergewöhnliche Freundschaft zwischen einem Mann und seinem Goldfisch wird jäh beendet als das Haustier stirbt. Doch der Mann findet einen sonderbaren Weg, um Verlust und Einsamkeit zu überwinden…

 

fedor2Fedor’s Journey Through Moscow at the Turn of the XXI Century (24‘ 07‘‘) – Aksinya Gog

Fedors Mutter ist sichtlich mit ihrem Sohn überfordert und schickt ihn kurzerhand zu ihrer entfernten Cousine, als sie verreist. Bei seiner Tante Masha in Moskau angekommen, kreisen kuriose Meldungen über einen infektiösen Virus in den Nachrichten. Auch Fedors Welt verbindet sich mit dem Phantasievollen und Mystischen.

 

jaemsae4Occupy Jämsä (14‘ 42‘‘) – Jaakko Kajan

Zwei Freunde, ein Bagger und ein Kanister Benzin im kleinen Örtchen Jämsä. Dass daraus ein Statement gegen Kapitalismus entstehen könnte, wird beiden in einer Diskussion über die Vor- und Nachteile von Leben und Tod klar.

 

the-chop-2THE CHOP (17‘ 00‘‘) – Lewis Rose

Der charismatische Yossi verliert seine Arbeit in der jüdischen Metzgerei. Getarnt als Moslem bewirbt er sich für einen Job in einer muslimischen Metzgerei… Ein skurriles Spektakel, das den Umgang mit Religion und Heimat einmal anders beleuchtet.

 

vlcsnap-2016-10-06-16h50m40s127Nelly (16‘ 00‘‘) – Chris Raiber

Nelly ist jetzt allein. Sie möchte nach Hause, soll aber in eine neue Familie. Sie hört auf ihren Herzschlag und möchte Fragen lieber vermeiden. Eine Geschichte über die Verbindung von Mutter und Kind zwischen Leben und Tod.

 

maman3Maman und das Meer (10‘ 05‘‘) – David Wagner

Ein junger Mann erhält von seiner Mutter den Auftrag, einkaufen zu gehen. Der Umwelt zuliebe trägt sie ihm auf, die Plastiktüte, welche er mitnimmt, wieder zurückzubringen. Doch die Geschichte um die Plastiktüte nimmt einen unerwarteten Verlauf…

 

stw_final_master_3Simply the Worst (20‘ 30‘‘) – Johannes Kürschner, Franz Müller

Eine Tschechienreise ins Skigebiet wird für die zwei Kumpel Günther und Hindrich zu einem aberwitzigen Abenteuer mit viel Bier, Zigaretten und Wortwitz. Doch bei so einer Reise kann vieles schiefgehen.

 

das-paket-1Das Paket (17‘ 00‘‘) – Wilke Weermann

Drinnen ist sicher. Das weiß einer der Bewohner des von der Außenwelt abgeschnittenen Hauses. Eines Tages bekommt er ein Paket für seine Nachbarin zugestellt. Er bemerkt, dass er seine Nachbarn nicht einmal kennt und dass er Angst hat, die Sicherheit seiner Wohnung zu verlassen.

 

rabie-chetwy2Rabie Chetwy (Wintry spring) (15‘ 38‘‘) – Mohamed Kamel

Nour sieht sich in diesem Coming-of-Age-Film zum ersten Mal mit den Problemen einer heranwachsenden Frau konfrontiert. Dies stellt sie und ihren alleinerziehenden Vater vor neue Herausforderungen. Eine stille Geschichte über eine erwachsene Tochter, die für ihren Vater immer noch ein Kind ist.

 

vlcsnap-2016-10-06-17h05m21s230Sent (23‘ 57‘‘) – Felix Zachmann

Nach einer Party-Nacht bekommt Tobias eine unerwartete Nachricht von seiner Ex-Freundin: Sie will nicht mehr mit ihm reden. Eigentlich sah alles gut aus, und er war auf dem Weg, sie zurückzugewinnen. Tobias und seine WG-Kumpels versuchen, durch Chat-Verläufe und Social-Media-Posts den Abend zu rekonstruieren.

 

filmfest-screenshotsDas Gegenteil von Orange (12‘ 11‘‘) – Christopher Kaufmann

Ralf wollte sich eigentlich gerade das Leben nehmen, als die blinde Lucy auf einmal in seinem Hotelzimmer steht. Als sie begreift, was Ralf im Begriff zu tun ist, versucht sie ihm die schönen Seiten des Lebens zu zeigen. Eine Metapher über die Werte des Lebens.

 
fremde-naehe-4Fremde Nähe (18‘ 30‘‘) – Anne M. Hilliges

Cassie oder „Cookie“, wie ihre Mutter sie nennt, lädt ihren Freund zu sich nach Hause ein. Es scheint ein schöner Abend zu werden, doch bald wird die Spannung zwischen den Dreien deutlich. Zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen ist nicht einfach.

 

am-berg-2Am Berg (07‘ 00‘‘) – Nicole Scherer

Eine verlassene Holzhütte inmitten der friedlichen und wunderschönen Alpen. Ein Förster muss am eigenen Leib erfahren, dass diese Idylle jedoch trügerisch ist.

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metube-4Metube 2: August sings Carmina Burana (05‘ 00‘‘) – Daniel Moshel

Was passiert, wenn Video- und Straßenkunst aufeinandertreffen? Eine gewaltige musikalische, expressive und bildüberladene Explosion, die auf skurrile Weise alles verknüpft, was wir uns vorstellen und nicht vorstellen können.

 

Rahmenprogramm

Wie jedes Jahr erwartet Euch auch beim Filmfest 2016 wieder ein spannendes Rund-um-Programm. Neben heißen Diskussionen über die zuletzt gesehenen Filme, könnt Ihr in den Pausen einem unterhaltsamen Rahmenprogramm folgen und exklusiven Bands lauschen.

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©Bastian-Schramm
Den Anfang machen am Eröffnungstag The Mañana People aus Bonn. Die Gruppe um den Kolumbianer Alvaro Arango und den Bonner Tim Weissinger avanciert allmählich zu einem echten Geheimtipp unter Folk-Fans. Die zwei Studenten kombinieren ihren von Bob Dylan und Woody Guthrie inspirierten traditionellen Folksound mit experimentellen Theremin- und iPad-Sounds.Anfang Juni veröffentlichte die Gruppe bereits ihre zweite EP „Horror Songs“. mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm testtestetststttetststttttttttttttttttttttttttttttttttmmmmmmmmmmmmmmm   nicole_milik Wenn sie nicht gerade ihren rund 125.000 Abonnenten bei Youtube etwas vorsingt oder vor einem Millionenpublikum beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest antritt, studiert Nicole Milik Anglistik und Musikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität. Gerade erst hat die junge Neusserin ihre wundervolle erste EP mit dem Titel „Out Of Cage“ veröffentlicht. Sie wird am zweiten Festivaltag auf der Filmfest-Bühne stehen.  mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmtestmmemmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
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©Philipp Niggemeier/Meike Willner
Für die passende musikalische Untermalung beim große Finale des Filmfests am Freitagabend im Filmmuseum Düsseldorf wird Newcomer Frère sorgen. Der junge Singer/Songwriter aus Bochum gilt als ganz großer Geheimtipp und tourt seit August erstmal auch mit seiner eigenen Band durch die Lande. Zuletzt spielten sie auf großen Festivals wie dem Auf Weiter Flur Festival oder dem WayBackWhen-Festival in Dortmund.

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Jury

Jedes Jahr sichten nicht nur unsere Besucher die Programmfilme des Festivals, sondern auch eine fachkundige Jury. Dazu laden wir jährlich namenhafte Personen der Filmbranche ein, Teil des Filmfests Düsseldorf zu werden. Alle Interessensgruppen und Bereiche des Films treffen hier aufeinander, wenn SchauspielerInnen, FilmwissenschaftlerInnen, RegisseurInnen, etc. gemeinsam das Programm sichten und nochmal einen anderen Blick auf die Filme unserer Nachwuchsfilmemacher werfen.

In diesem Jahr begrüßten wir folgende FilmkennerInnen in den Jury-Reihen:

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©Jeanne Degraa

Unsere Jury-Repräsentantin der SchauspielerInnen ist 23 und lebt in Berlin. Svenja Jungs erster Fernsehauftritt war in einem Mehrteiler des BR, danach folgten mehrere Episodenrollen in Krimireihen wie „Heldt“ oder „Der Alte“. In der Buchverfilmung „Fucking Berlin“ übernahm sie dieses Jahr die Hauptrolle der Sonia Rossi, zudem spielt sie in der Romanverfilmung „Die Mitte der Welt“ mit. Für ihre Darbietung wurde sie in München als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert.

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©Robin-M. Aust

Seit 2014 ist Dr. phil. Martin Doll nun Juniorprofessor für Medien- und Kulturwissenschaft an der HHU. Nach seiner Ausbildung zum Cutter beim Saarländischen Rundfunk absolvierte er ein Studium in „Drama/Theater/Medien” an der Justus-Liebig-Uni in Gießen. Nach etlichen geleiteten Seminaren, eigenen Filmproduktionen und Veröffentlichungen zum filmischen Themenkomplex folgt nun der einzig logische Schritt in unsere Jury. Der Filmeditor und -wissenschaftler in unseren Reihen wird mit seiner Expertise zu neuen Betrachtungsweisen bei der Bewertung unserer Festivalfilme verhelfen.

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©Finn Blug

Es ist immer wieder ein kluger Schachzug, jemanden in den Reihen der Jury zu haben, der weiß, wie der Hase beim Filmfest läuft. Sebastian Groß, 22 Jahre stark, ist ein waschechtes Gewächs aus unserem eigenen Anbau. 2013 ist er zum Institut für Medien- und Kulturwissenschaft an der HHU gestoßen und hat schon im Jahr darauf das Technik-Team des Filmfests bereichert. Für die letztjährige Ausgabe krönte man ihn in weiser Voraussicht gar zum Vorstandsmitglied.

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©Pagonis Pagonakis

Pagonis Pagonakis verließ die Uni Dortmund als Diplom-Journalist und ließ eine Volontärausbildung beim WDR in Köln folgen. Bis heute arbeitet er als Journalist und Filmemacher für diverse öffentlich-rechtliche Sender. Für seine Projekte wurde Pagonis zweimal für den Grimme-Preis nominiert und bekam u.a. den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis, den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte sowie die begehrte Gold World Medal der New York Festivals in der Kategorie „Investigative Report“ verliehen. Ganz nebenbei ist er auch der HHU kein Unbekannter und als Lehrbeauftragter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft tätig.

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©Thanee Halbach

Durch Dominik Porschen gewinnt die Filmfest-Jury eine andere Perspektive auf unsere Kurzfilme. Mit seinen 29 Jahren hat der Vollblut-Youtuber schon hunderte Videos produziert, in der er sich vor allem einer Sache widmet: Filmrezensionen! Von 2012-2015 produzierte der studierte Medienökonom für den Channel „dieFilmfabrik”, seitdem berichtet er auf seinem eigenen Kanal „Filmlounge” von den neuesten Streifen. Darüber hinaus beweist sich Dominik als vielseitiger Presenter bei Filmpremieren und als Moderator. Seit drei Jahren moderiert er die Videodays, und im Oktober noch präsentierte er die International Film Awards NRW.

 

Das war das Filmfest Düsseldorf 2016

 

Publikumspreise

Das Filmfest Düsseldorf 2016 liegt nun hinter uns und natürlich möchten wir Euch die Gewinner nicht vorenthalten.

die-hochzeitspolizei-3In der Kategorie „Kurzfilm unter 15 Minuten“ darf sich dieses Jahr die turbulente Komödie DIE HOCHZEITSPOLIZEI von Rogier Hardeman über den Sieg freuen.

Besonders gefallen hat den Zuschauern die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Gender, sowie der Aktualität, die der Kurzfilm zum Ausdruck bringt.

Hier gelangt ihr auf die Facebookseite von „Die Hochzeitspolizei“.

dot-11Den Triumph unter den „Kurzfilmen über 15 Minuten“ trägt der geheimnisvolle Thriller DOT von Filmemacher Tali Barde davon.

Wir danken Tali Barde für seinen Besuch beim Filmfest und das interessante Interview, das tiefe Eindrücke in seine Ideen und seine Arbeit hinterließ.

Die Facebookseite von „Dot“ findet ihr hier.

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Beide Gewinnerfilme konnten sich in der Endabrechnung klar gegen die Konkurrenz durchsetzen und dürfen sich über ein Preisgeld von je 750 Euro freuen! Das Filmfest Düsseldorf wünscht den Filmen und ihren Machern für die Zukunft viel Erfolg!!

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Jurypreis

Unsere Jury hat den langen Prozess der Entscheidung in einer kleinen Fotostory für uns festgehalten:

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Nach Stunden voller intensiver Sichtung aller Festivalbeiträge und einem wohlüberlegten Ausschlussverfahren blieb schließlich ein verbleibender Bewerber aus Großbritannien auf der Liste unserer Jury stehen: Lewis Roses interkulturelle Komödie THE CHOP konnte unsere fünf erlesenen Kritiker überzeugen und hat sich damit 1000 Euro Preisgeld eingehandelt. Wir und die Jury jubeln für die Macher mit und sagen Herzlichen Glückwunsch!!

Die originale Laudatio der Jury von der Preisverleihung mit der Begründung ihrer Wahl lautet wie folgt:

Unser Gewinnerfilm thematisiert ein komplexes Problemfeld mit einer humorvollen Leichtigkeit. Das Zusammenspiel aus Kameraführung, Storytelling und herausragender Schauspielleistung sorgt für ein rundes Gesamtwerk. Wir, als Zuschauer, werden auf verschiedenen Ebenen subtil angesprochen. Dies funktioniert aber, ohne dass Botschaften plakativ in Szene gesetzt werden. Vielmehr werden religiöse Unterschiede unverkrampft erzählt. Ein rundum gelungener Kurzfilm, der dem Format alle Ehre macht.  Der Film ist ein wichtiges politisches Statement, auch wenn das leicht zuckrige Ende in der Jury für Diskussionen, aber nicht für einen bitteren Nachgeschmack gesorgt hat. Wir würden uns wünschen, dass religiöse Konflikte auf eine solch charmante Art gelöst werden können.  Deshalb geht der diesjährige Jurypreis an: The Chop.

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Das Filmfest dankt an dieser Stelle noch einmal Svenja Jung, Dominik Porschen, Pagonis Pagonakis, Sebastian Groß und Dr. Martin Doll für ihren fantastischen Einsatz der letzten Tage, es war uns eine Freude!

Natürlich bedanken wir uns auch bei den zahlreichen ZuschauerInnen für ihr Kommen. Die kreativen Fotos, die vor unserer Fotowand gemacht wurden, werden in Kürze auf unserer Facebookseite erscheinen.